Erschienen: 07.12.2025
Band 2
Die Hüter der Sieben Artefakte
Worum geht es in Die Hüter der Sieben Artefakte, Band 2?
Die Gefährten setzen ihre Suche nach den sieben Artefakten fort und dringen nach Ingar vor. Gleichzeitig zwingt eine Dürre die Kajirs zur Flucht nach Iseran, Prinz Sylvian erpresst den elfischen Heermeister Elroth, der Dunkle Wald stirbt und Astinhod steht weiter unter Belagerung.
Xaroth nutzt bestehende Konflikte, um die Reiche Wetherids gegeneinander zu treiben.
Kurze Buch-FAQ
- Kann man mit Band 2 beginnen? Nein. Band 2 setzt die Handlung aus Die Hüter der Sieben Artefakte, Band 1 unmittelbar fort.
- Wie ist der Ton? Härter und politischer als Band 1. Die Artefaktsuche bleibt zentral, aber Verrat, Erpressung, Flucht und Belagerung bestimmen den Verlauf.
- Ist Band 2 abgeschlossen? Nein. Band 2 ist ein offen endender Mittelband und führt direkt in die nächste Phase des Krieges.
- Lesereihenfolge: Empfohlen wird zuerst Die Gabe der Elfen, danach Band 1 und Band 2 der Hüter-Reihe.
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Die Jagd nach den Artefakten in Ingar
Die Suche nach den sieben Artefakten geht weiter. Doch während die Gefährten nach Ingar aufbrechen, zerfallen die Reiche hinter ihnen.
Nach den Ereignissen im Nordland ist der Kristall des Sehens gefunden, aber Xaroth ist nicht geschlagen.
Meister Drobal erkennt, dass jedes weitere Artefakt schwerer zu erreichen sein wird.
Die nächste Spur führt nach Ingar, in das Reich der Grauzwerge. Dort bereitet König Brumir Eisenfaust seine Krieger auf den drohenden Krieg vor.
Gorathdin, Vrenli, Werlis, Aarl, Borlix und Thorgar müssen Ingar unerkannt erreichen. Rüstkammern, geheime Tunnel und alte zwergische Geheimnisse bestimmen ihren neuen Weg.
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Flucht der Kajirs und der Zerfall des Südens
Zur selben Zeit brechen andere Teile Wetherids auseinander. Eine anhaltende Dürre zwingt das Echsenvolk der Kajirs, ihre Heimat DeShadin zu verlassen.
Sie suchen Schutz in der Hafenstadt Iseran. Aus einer verzweifelten Bitte um Aufnahme entwickelt sich ein harter politischer Pakt.
Dieser Pakt verändert das Machtgefüge des Südens grundlegend und bereitet den Krieg gegen Shanburia vor.
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Erpressung im Glorreichen Tal und das Sterben des Dunklen Waldes
Im Glorreichen Tal wird der elfische Heermeister Elroth von Prinz Sylvian erpresst.
Ein magischer Ring, ein alter Schwur und unumkehrbarer Verrat aus der Vergangenheit zwingen Elroth zu folgenschweren Entscheidungen.
Sein Handeln droht das fragile Vertrauen zwischen Elfen und Menschen endgültig zu zerstören.
Währenddessen stirbt der Dunkle Wald: Die Druiden verlieren ihr heiliges Zentrum, während die Hauptstadt Astinhod weiter unter Belagerung steht.
Xaroth gewinnt Zeit, Verbündete und strategischen Einfluss quer über den gesamten Kontinent.
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Die zentralen Handlungsstränge
- Die Gefährten in Ingar: Gorathdin und seine Begleiter suchen nach Hinweisen auf das nächste Artefakt und geraten in ein Reich, das sich offen auf Krieg vorbereitet.
- Die Kajirs in Iseran: DeShadin verdorrt. Die Kajirs müssen Aufnahme, Rechte und Waffen in einer fremden Stadt verhandeln.
- Elroth und Sylvian: Der elfische Heermeister wird erpresst und in einen Verrat gedrängt, der das Glorreiche Tal politisch gefährdet.
- Der Dunkle Wald: Die Druiden sehen ihr Heiligtum sterben und müssen entscheiden, wie weit sie gehen, um ihr Volk zu retten.
- Astinhod: Die Belagerung und der Thronstreit schwächen das Zentrum der freien Reiche weiter.
- Xaroths Einfluss: Der Dämon muss noch Gestalt annehmen, wirkt aber bereits durch Angst, Ehrgeiz, Schuld und alte Feindschaften.
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Was Band 2 bestimmt
- Fortsetzung ohne Neustart: Band 2 setzt direkt nach Band 1 an und führt die Artefaktsuche unmittelbar weiter.
- Mehrere Reiche unter Druck: Ingar, Iseran, DeShadin, das Glorreiche Tal, der Dunkle Wald und Astinhod geraten gleichzeitig in Bewegung.
- Politische Eskalation: Aufnahmeverhandlungen, Erpressung, Kriegsbündnisse, Belagerung und Verrat verändern die Lage stärker als einzelne Schlachten.
- Feindliches Gebiet: Die Suche führt in Räume, in denen die Gefährten nicht als Helden auftreten können, sondern verdeckt handeln müssen.
- Xaroth als strategische Bedrohung: Nicht nur Xaroths künftige Gestaltwerdung ist gefährlich; bereits sein Einfluss treibt Herrscher und Bündnisse zu folgenschweren Entscheidungen.
- Ein harter Mittelband: Einzelne Erfolge können den gleichzeitigen Zerfall der freien Reiche nicht aufhalten.