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Der Dschungel atmet, und wir atmen mit ihm. Fremde bringen nur Krankheit und Eisen, doch hier herrschen die alten Götter.

Die Aruvaren sind ein wildes und zurückgezogenes Naturvolk, das tief in den undurchdringlichen Dschungeln der Aruvaren-Inseln lebt. Abgeschnitten von den Zivilisationen Wetherids, haben sie eine Kultur bewahrt, die im völligen Einklang mit der Natur und den Gefahren ihrer tropischen Heimat steht. Sie meiden den Kontakt zur Außenwelt strikt und verteidigen ihr Territorium gnadenlos.

Lebensweise & Architektur

In dem besonders warmen Klima ihrer Heimat, umgeben von einer prächtigen und gigantischen Pflanzenwelt, leben die Aruvaren in einfachen Hütten. Diese bauen sie aus dem, was die Inseln hergeben: Palmblätter, Bambus und Hölzer des Waldes. Im starken Kontrast zu diesen einfachen Behausungen stehen ihre religiösen Stätten: Uralte, massive Steinbauten und Tempel ragen aus dem Dickicht hervor, Zeugen einer tiefen Verehrung ihrer Götzen.

Dschungelkämpfer & Einbäume

Die Aruvaren sind gefürchtete Dschungelkämpfer. Ihre bevorzugte Waffe ist der Speer, mit dem sie lautlos durch das Unterholz jagen. Sie kennen jeden Pfad und jedes Gift ihrer Heimat. Um zwischen den verschiedenen Inseln ihres Archipels zu reisen, nutzen sie keine großen Schiffe, sondern schmale, wendige Einbäume, die sie geschickt durch die Brandung und die Mangroven steuern.

Glaube & Isolation

Ihr Leben wird von der Verehrung alter Götzen bestimmt, denen sie in ihren Steintempeln Opfer darbringen. Sie glauben, dass ihre Kraft aus der Verbindung zum Dschungel und dem Ozean stammt. Fremden gegenüber sind sie feindselig eingestellt; es besteht kein Handel und kein diplomatischer Kontakt zu den Reichen des Festlands. Für die Aruvaren ist die Außenwelt eine Bedrohung für ihre heiligen Traditionen.