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Ein Ort großer historischer und spiritueller Bedeutung, an dem die Vergangenheit durch Geister und Visionen zu den Lebenden spricht.

Beschreibung und Geschichte

Die Ruinen von Tawinn sind die verfallenen und von der Natur zurückeroberten Überreste der einstigen Hauptstadt der Region Tawinn. Sie liegen in einem Tal östlich des Flusses Taneth. Einst war dies die blühende Heimat des sogenannten **Sternenvolkes** (Tawinnianer), der Altvorderen der Abkether, bis die Stadt vor etwa fünfhundert Jahren durch einen verheerenden Angriff der Armeen aus Fallgar zerstört wurde.

Spirituelles Zentrum

Dieser Ort ist von großer historischer und spiritueller Bedeutung. Hier nutzte Vrenli das **Orakel von Tawinn**, um in die Vergangenheit zu blicken. Zudem erschien ihm an diesem Ort der Geist der tawinnianischen Priesterin Lorothe, die ihm den Titel „DaFanorlan“ (Bewahrer) verlieh und ihm das Mal des Sterns auf die Stirn gab.

Das Versteck

Des Weiteren dienten die Ruinen (genauer: ein Saal mit verwitterten Bodenmalereien) als geheimes Versteck für einen Teil der fehlenden Seiten des Buches von Wetherid. Die Seiten wurden dort von Vrenlis Großvater vergraben, um sie vor den Mächten der Finsternis zu schützen.