Geprägt von verwitterten Fassaden und üblen Gerüchen, steht dieses Viertel im krassen Kontrast zum prunkvollen Schlossbezirk der Stadt.
Beschreibung und Armut
Das Gemiedene Viertel ist ein heruntergekommener Stadtteil in der Hauptstadt Astinhod. Hier herrscht große Armut, und die Straßen sind geprägt von verwitterten Fassaden, Schmutz und üblen Gerüchen. Ursprünglich vielleicht für Bedürftige gedacht, hat sich das Viertel zu einem **rechtsfreien Raum** entwickelt.
Herrschaft der Gilde
Das Viertel wird faktisch von der Diebesgilde kontrolliert. Die Stadtwache meidet diesen Ort meist, was ihn zum idealen Rückzugsort für Kriminelle, Schmuggler und Gesetzlose macht. Es dient als Stützpunkt für die Gilde von Massek und Hattul und ist eine ständige Quelle für Intrigen und Unruhe innerhalb der königlichen Stadt.