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"Ein gebrochenes Gesetz ist wie ein fauliger Kern im Herzen des Waldes – es muss entfernt werden, bevor die gesamte Krone stirbt."

Der strenge Wächter

Veridian ist ein angesehener Druide im Dunklen Wald. Seine Erscheinung ist geprägt durch einen hagren, sehnigen Körper und einen festen, fast verkrampften Griff um seinen hölzernen Stab. Er gilt innerhalb des Rates als der unerbittlichste Wächter der heiligen Ordnung und der traditionellen Gesetze.

Konflikt und Anklage

Sein fanatischer Glaube an die Unfehlbarkeit der Gesetze führt ihn in einen direkten Konflikt mit der aktuellen Führung. Veridian nutzt geschickt die Zweifel von Gejel, um den obersten Druiden Mergoldin offen des Versagens anzuklagen. Er ist die treibende Kraft hinter der Forderung nach einer rituellen Befragung des Lebensbaumes, da er fest davon überzeugt ist, dass Mergoldin durch Unachtsamkeit Fäulnis über den Wald gebracht hat.

Die Spaltung des Rates

Veridians unnachgiebige und kompromisslose Haltung trägt maßgeblich zur tiefgreifenden Spaltung innerhalb des Druidenrates bei. Er vertritt jene Fraktion, die bereit ist, die Stabilität des Reiches Wetherid aufs Spiel zu setzen, um eine vermeintliche magische Reinheit wiederherzustellen. Sein Wirken schwächt die Verteidigung des Waldes in einer Zeit, in der die Bedrohung durch die Schatten aus Fallgar stetig wächst.