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"Sie trägt das Horn des Blutes, aus dem das Leben in die gefrorenen Täler fließt, um dem harten Volk des Nordens Bestand zu geben."

Die Herrin der Fruchtbarkeit

Veija ist die zentrale weibliche Gottheit des Nordlands und die Gemahlin von Dornir, dem Vatergott. Sie steht für die lebensspendenden Kräfte der Natur, die Fruchtbarkeit und den unbändigen Willen zum Überleben. In den alten Mythen trägt sie das Horn des Blutes, ein Symbol für den Kreislauf des Lebens und die Verbindung aller lebenden Wesen.

Die Schöpfung des Nordens

Zusammen mit ihrem Gemahl Dornir und ihrem Sohn Aesgar bildet Veija das heilige Göttertrio, das das Nordland und seine elementaren Grundlagen schuf. Während Dornir die Berge formte, hauchte Veija dem Land die notwendige Vitalität ein, um trotz der ewigen Kälte Pflanzen und Menschen gedeihen zu lassen.

Kult und Verehrung

Ihre Bedeutung für das Volk ist immens, da Fruchtbarkeit in der kargen Umgebung des Nordens als das kostbarste Gut gilt. In der Hauptstadt Thronheim wird sie durch eine prächtige Statue am heiligen Altar geehrt. Die Nordländer sehen in ihr die Beschützerin der Mütter und Kinder sowie die Kraft, die den kargen Boden jedes Jahr aufs Neue zum Leben erweckt. Ihr Wirken ist der spirituelle Gegenpol zur Härte des Krieges und des Todes.