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"Im zwanzigsten Zyklus, ein Kind ward geboren. Es wird finden, das gestohlene Gut."

Der vom Alter Gebeugte

Ingwis ist ein alter, vom Alter gebeugter Mann aus Abketh, der weithin als "verrückt" gilt. Er verbringt seine Tage damit, in kryptischen Prophezeiungen zu sprechen, die die Dorfbewohner von Tawinn kaum noch beachten. Seine Worte, wie "Im zwanzigsten Zyklus, ein Kind ward geboren. Es wird finden, das gestohlene Gut", sind jedoch für das Schicksal von Wetherid von potenziell großer Bedeutung.

Ein Vermächtnis der Magie

Die Ursache für Ingwis' seltsames Verhalten liegt in seiner Vergangenheit. Laut Vrenlis Großvater war Ingwis vor über sechzig Jahren bei den Magiern auf der Insel Horunguth. Die Zeit, die er dort verbrachte, und das Wissen, dem er ausgesetzt war, scheinen seinen Geist auf unvorhergesehene Weise verändert zu haben.

Die Bedeutung der Worte

Trotz der Missachtung durch die Dorfbewohner sind Ingwis' Prophezeiungen oft beängstigend präzise und hängen eng mit der Geschichte um das gestohlene Buch von Wetherid und die Rolle von Vrenli als dem neuen Hüter zusammen. Er fungiert als lebendes Orakel, das die Geheimnisse der Vergangenheit und die Bedrohungen der Zukunft unbewusst miteinander verknüpft.