Der Hüter der nördlichen Tradition
Eldavin Frostnacht bekleidet das ehrwürdige Amt des Obersten Ältesten der Frostelfen in Ilnarath. Seine Erscheinung spiegelt das raue Klima seiner Heimat wider: Ein schmales, fahles Gesicht, geprägt von tiefer Weisheit, und blasse, fast wässrige blaue Augen. Seine dünnen, langen silbernen Haarsträhnen verleihen ihm eine Aura von zeitloser Autorität.
Ein kühnes Bündnis
Eldavin ist zutiefst davon überzeugt, dass die Zersplitterung der Elfenstämme beendet werden muss. Nur wenn sie wieder als ein geeintes Volk handeln, können sie ihre Heimat im Nordland wirksam schützen. Aus dieser Überzeugung heraus stimmt er dem riskanten Kriegsbündnis mit den Nebelelfen zu, obwohl er das Vorhaben selbst für überaus kühn hält.
Existenzielle Bedrohung
Sein Handeln ist getrieben von der Sorge um das Überleben seines Volkes. Eldavin sieht in den strategischen Vorschlägen von Aelvor Frostschatten eine tiefere Wahrheit, die über den Moment hinausgeht. Er erkennt die Notwendigkeit des Bündnisses als einzigen Ausweg, um die Frostelfen vor dem sicheren Untergang durch die fortschreitende Eisschmelze zu bewahren.